Der Taumler

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Der Job ist futsch, die Stimmung ist im Keller. Eine Kündigung ist für viele eine Lebenskrise. Doch es gibt Möglichkeiten, die Situation zu meistern. Fünf Schritte, die Sie ausprobieren sollten.

Kündigung: In fünf Schritten zum Comeback | Monster

Auch wenn ich selbst gekündigt habe ein paar Gedanken dazu:

  • “Schritt 1: Sich für ein paar Tage ausklinken”
    Check. Allerdings spielt ein privates familiäres Thema mit, um das ich mich kümmern muss, und das ich verkraften muss.
  • “Schritt 2: Energie tanken”
    Ich jogge/laufe und habe Spaß daran. Damit werde ich nachdenklich und schalte ich gleichzeitig ab. Ideen kommen mir dabei haufenweise. Autogenes Training auch zwischendurch erholt mich ebenfalls.
  • “Schritt 3: Abhaken und nach vorn schauen”
    Ich rede darüber und viele wissen es. Für mich eine Gelegenheit, eine neue Aufgabe und neue Tätigkeiten zu finden. Klar, war es für mich nach über 30 Jahren ungewohnt, erstmalig ohne Job zu sein. Aber… IN Jedem Ende Liegt Ein Anfang :-)
    Und Aufgaben: Die gibt es immer, man muss sie nur suchen und/oder wollen. Z.B. das JamCamp im Oktober.
  • “Schritt 4: Verbündete suchen”
    Meine Frau gibt mir Rückhalt und Unterstützung, viele meiner Freunde und Social Media-“Freunde” (mit Überlappung…) geben mir Unterstützung, über die ich mich freue. Ein Hinweis auf eine offene Stelle beispielsweise ist eine super Hilfe und Geste zugleich.
  • “Schritt 5: Über Nacht Ordnung schaffen”
    Gerade jetzt, mit einem privaten persönlichen Thema im Hintergrund, achte ich auf genügend Schlaf - auch wenn es mir manchmal schwer fällt. Aber das liegt nicht am Thema “Job” bzw. “Arbeit”.

[ via @goldlamm auf Xing ]

Quelle: karriere-journal.monster.de

    • #Job
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  • Vor 5 Monaten
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Was ist mit der Treue der Arbeitgeber?

“Die Zeiten, in denen IT-Unternehmen sich darauf verlassen konnten, dass ihre besten Mitarbeiter treu zu ihnen stehen, sind jedoch offenbar vorbei. Die IT-Profis erkennen die Chancen des ‚War for Talent‘ und interessieren sich dafür, welcher Arbeitgeber ihnen das beste Gesamtpaket bietet”, sagt Kienbaum-Berater Jan-Mark Pfau, der für diese Studie verantwortlich zeichnet.

Claudia Tödtmann, Wiwo.de: IT-ler auf dem Sprung

Mich wundert es nicht. Unternehmen waren früher auch mal loyal zu ihren Mitarbeiter und haben nicht gleich “rationalisiert”, wenn die Eigenkapitalrendite um 0,0000000001 Prozent erhöht werden konnte. Oder wenn eine Unternehmensberatung (ist Kienbaum nicht auch…) ganz objektiv Vorschläge zur Prozessoptimierung unterbreitete. Im letzten Jahrtausend fiel dann das Wort “Outsourcing”, jetzt ist immer noch “Off-Shoring” in.

Mitarbeiter können im eigenen Interesse abstrahieren und sind extrem lernfähig, habe ich mal gehört. Wenn sie mitbekommen, dass bei Freunden und Bekannten immer öfter “Prozesse optimiert” werden, und ihre Freunde und Bekannte - die sich mit ihrem Unternehmen identifizierten und zu den “Leistungsträgern” gehören” - dann zwangsweise auf der Jobsuche sind… Wenn dass dann auch noch Arbeitskollegen sind, die für ein total wichtiges Projekt über Weihnachten und Neujahr Stunden schrubbten, die dann im Winter für ihren Einsatz hochgelobt wurden und deren Abteilung dann im Frühjahr “off-geshored” wird… Wenn 100 Prozent Leistung jeden Tag und schon mal 150 Prozent bei Projekten nicht genug sind sondern 150 Prozent zum geregelten Minimum deklariert werden…

Wen wundert das? Mich irgendwie nicht…

    • #Job
    • #Office
  • Vor 8 Monaten
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Man in the Box - Facebook Abuse (via Manintheboxshow)

via Sean R. Nicholson

Quelle: youtube.com

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    • #Job
  • Vor 1 Jahr
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Am wenigsten locken kann man Angestellte hierzulande mit einem kurzen Arbeitsweg: Weniger als 10 Minuten zu Fuß zur Arbeit zu brauchen, ist nur für 16 Prozent erstrebenswert. Im globalen Durchschnitt sind es 22 Prozent. Flexiblere Arbeitszeiten standen bei 28 Prozent der Deutschen auf der Wunschliste, gefolgt von einer privaten Krankenversicherung durch die Firma (27 Prozent).

„Jobfrust – Was Arbeitnehmer in die Kündigung treibt“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!

Ich bin käuflich und lockbar - besonders mit flexiblen Arbeitszeiten und einem angenehmen Arbeitsweg (was auch mit den Arbeitszeiten und den Arbeits”orten” zusammenhängt).

Quelle: karrierebibel.de

    • #Job
    • #Office
  • Vor 1 Jahr
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Interview mit mir auf Jobtweet.de http://bit.ly/cg8HmD #socialmediaman

Gestern hat Jobtweet.de ein kleines Interview mit mir veröffentlicht. Anlass war meine offene Initiativ-Bewerbung auf meiner Website und mit meiner Facebook-Ad. Ich erzähle darin unter anderem, warum ich mich für diesen Weg entschieden habe, wie viel Zeit ich investiert habe und gebe Tipps für andere, die ebenfalls Social Media für ihre Jobsuche benutzen wollen.

Auf seiner Seite veröffentlichte er eine Stellenanzeige, die nicht nur sein Profil, sondern auch seine Anforderungen an ein Unternehmen beinhaltete: Neben der Bitte um ein dynamisches Zeitmodell ist darunter auch der Wunsch, “aufgabenbezogen im Büro, zu Hause und unterwegs arbeiten” zu können.

[ Interview: Frank Hamm – Der “Social-Media-Man” auf Jobsuche ]

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    • #Social Media
    • #Jobsuche
    • #Job
    • #Stellenanzeige
  • Vor 1 Jahr
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Mein iPhone ist ein Arbeitsgerät. Und damit meine ich nicht, dass ich damit Geschäftskollegen, Kunden usw. anrufe oder von ihnen angerufen werde. Es geht weit darüber hinaus: Ich checke für den nächsten Flug ein. Ich rufe meine E-Mails ab. Mache neue Termine. Twittere eben noch den letzten Gedanken. Bleibe über Facebook mit meinen Kollegen im Kontakt, die wie ich auch immer überall sind – nur nicht am Arbeitsplatz. Mit dem iPhone lade ich noch ein paar Dokumente vom Firmen-Sharepoint-Server. Logge mich in die nächste Konferenz über Webex.

Nicht ohne mein iPhone! | Cirquent Blog

Volle und absolute Zustimmung von mir. Auch wenn ich kein iPhone für meinen Job benutze - zumindest nicht dem reinen Gedanken nach. Doch was ist heutzutage schon rein Job, rein Privates, rein Hobby? Ich benutze auch Apps beispielsweise, um jemanden von der Agentur per Twitter zu kontaktieren (z.B. Tweetdeck, Tweetie 2) oder Skype. Ich schaue kurz im Browser etwas nach. Ich schlage etwas in einer Studie / Untersuchung nach, die in meiner Dropbox liegt.

Telefonnummern von Kontakten schaue ich selten in Outlook/Exchange nach - denn da veralten sie schnell. Lieber kurz mit der Xing- oder Facebook-App nachgeschaut. Die Aktualisierung der Daten übernimmt jeder meiner Kontakte selbst, so wie ich meine Daten aktualisiere und allen Kontakten (oder Interessierten) zur Verfügung stelle. BTW: Über automatische Synchronisation sind auch meine iPhone-Kontakte via Gmail, Yahoo etc. aktualisiert.

Quelle: cirquent-blog.de

    • #Job
    • #iPhone
  • Vor 2 Jahren
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Avatar Mein Leben. Meine Meinungen. Meine Demokratie.

Subjektives aus Raum und Zeit.

tum·ble (tmbl) - tum·bled, tum·bling, tum·bles: To perform acrobatic feats such as somersaults, rolls, or twists.
tau·meln - taumelst, taumelte, hat getaumelt, ist getaumelt: jmd. taumelt (˜ wanken (haben/sein)) sich schwankend bewegen


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